Schulpraktikum beim LSKN – Tag 4

Wie immer gab es einen eher ruhigen Beginn des Tages und ich glaube ich könnte mich daran gewöhnen. Einen großen Teil der Arbeit konnte über das “CA” System, welches ich ja schon öfter erwähnt und erläutert hatte, erledigt werden. Man schaltete sich via einer Art VNC auf den Rechner der Kunden und konnte so das Problem sehr schnell lösen. Daher hatten wir kaum Laufarbeit. Ansonsten gab es nichts neues unter der Sonne, daher ein eher kurzer Bericht.

Ruhige Arbeitstage mögen zwar schön sein, jedoch ist es dann für mich meist etwas langweilig. Mal sehen was die nächsten Tage so schönes mit sich bringen.

Schulpraktikum beim LSKN – Tag 3

Der Tag begann, wie mittlerweile schon gewohnt, gemütlich um 8:30 und dabei blieb es dann bist zum Mittag auch. Ein paar Drucker, die Repariert werden wollen, aber sonst nichts besonderes. Am gegen 13:00 Uhr wurde es dann aber interessant, als das technische Equipment eines fast blinden Mitarbeiter eines dort ansässigen Landesbetriebes von einem Raum in einen anderen verlegt werden sollte. Interessant für mich war daran, wie diese Person, die kaum etwas sehen kann sich dabei behilft normal arbeiten zu können. Dies wird möglich durch Hilfen, wie einen extra großen Monitor, der immer nur einen stark vergrößerten Teil des eigentlichen Bildschirminhaltes zeigt, sowie eine dementsprechende Tastatur mit extra großen Buchstaben und Zahlen darauf. Zum besseren schreiben wurde eine Apparatur mit einer Kamera installiert, die gedrucktes stark ran zoomt um es für die Person lesbar zu machen. Pünktlich um 15:00 Uhr war der Tag für mich dann zu Ende.

Ich finde es immer wieder schön unterschiedlichste Leute mit unterschiedlichsten Eigenschaften zu sehen, was den Beruf meiner Meinung nach in Kombination mit dem Technischen Aspekt sehr interessant macht.

Schulpraktikum beim LSKN – Tag 2

Der zweite Tag begann gemächlich um 8:30 und ich durfte erstmal den übrig gebliebenen Papierkram (Schweigepflicht etc.) unterschreiben. Nach einer ersten Arbeit blieb es dann erstmal etwas länger ruhig und ich konnte mich in der Zeit wunderbar über das LSKN informieren. Nachdem ich damit fertig war wurde mir von *Randomname1*, den ich schon am Vortag kennen gelernt hatte, ein wenig das “Systemzentrum” erklärt, welches ich in Tag 1 als “Server Raum” bezeichnet hatte. Damals mussten wir nur Bänder wechseln, aber diesmal wurde mir alles ganz genau erklärt. Kurz vor dem Mittag kamen dann noch ein paar Aufträge rein, die aber nach ca. 20 Minuten auch erledigt waren. Der Nachmittag verlief ähnlich ruhig. Obwohl wir nur 6 Leute waren hatte kaum jemand etwas zu tun. Lediglich ein paar kleinere Experimente um mir das “CA” System ein wenig näher zu bringen wurden noch durchgeführt. Ein solcher Mangel an Arbeit käme “ab und zu mal vor”, wie mir *Randomname2* später erzählte. An anderen Tagen komme man aber kaum zur Ruhe. Seiner Meinung nach sind solche Tage wie der Heutige ein schöner Ausgleich zu solchen Extremen. Ich hätte ein wenig mehr Arbeit zwar begrüßt, aber ich kann es ja nicht dem LSKN vorwerfen, dass ich kaum etwas gemacht habe, da kaum Probleme aufgetreten sind. Es war schön auch einmal die entspannte Seite des Jobs zu sehen.

Schulpraktikum und so…

Moin Moin liebe Leser… oder was von euch noch übrig ist.

Ich habe mir ja eine etwas längere Pause genehmigt und das wird wahrscheinlich auch wieder eintreten, aber keine Sorge! Bis zum 20. Januar ist mir ein bisschen was zum bloggen eingefallen. Wer lesen kann, wird anhand der Überschrift schon gelesen haben, worum es eigentlich geht und obwohl dieser kleine Blog immer noch unter dem Review-Motto läuft wollte ich trotzdem mal meine täglichen Notizen aus dem Google Doc der Welt öffentlich machen. Es könnte ja jüngeren eine Hilfe geben… irgendwie… bestimmt… da bin ich mir sicher.

Da ich die ersten 4 Tage verpennt habe werden jetzt schnell ein paar Blog Beiträge folgen, die diese Tage beschreiben.

Vielen dank für eure Aufmerksamkeit und das Lesen.

So nebenbei: Wenn ihr auch Reviews und so steht schaut doch mal bei http://blog.taschencasts.de . Da wird allerhand nützliches Zeugs von mir und anderen netten Leuten gepostet, dass sichmit teilweise echt nützlichen Apps und ähnlichem beschäftigt und manchmal gibt es auch was zu gewinnen. Im jeden Fall sollte es zu einem warmen Gefühl in der Bauchregion führen, wenn ihr euch wenigstens einen Artikel durch lest und einen Kommentar mit Kritik dazu verfasst, also gebt dem ganzen doch mal eine Chance. Das wäre Grandios!

Acorn… Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht…

Moin Moin alle zusammen.

In diesem Blogpost wollte ich euch einmal das Bildbearbeitungsprogramm Acorn ein wenig näher zeigen.

Bei dem Programm handelt es sich wie schon gesagt um ein einfaches aber dennoch effektives Bildbearbeitungsprogramm, dass ihr für $49,99 im Mac App Store (Link: goo.gl/aURsG) oder auf der Homepage des Entwicklers „flying meat software“ erwerben könnt. Es läuft ausschließlich auf Mac OS X Version 10.6.x oder höher.

Zur Anwendung an sich:

Acorn bietet eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Werkzeugen, mit denen sich ein Bild bearbeiten lässt an. Dazu gehören sowohl einfache Effekte zum rumspielen, wie z.B. der Tilt Shift Effekt oder eine Art gezeichneter Effekt sondern auch sehr professionelle Bearbeitungsmöglichkeiten, wie z.B. das erstellen von HDR Bildern oder das Arbeiten mit verschiedenen Layern.

Fazit:

Es hat zwar bei weitem nicht die Komplexität, wie Adobe’s Photo Shop, aber für die meisten Leute hat Acorn mehr als Genug Funktionen und ist gleichzeitig auch noch weniger Leistungs Hungrig, als ein Großteil der Konkurrenz. des weiteren gibt es auf der oben genannten Homepage des Herstellers eine kostenlose Testversion, die lediglich nach 15 Tagen ihren vollen Funktionsumfang verliert, sich danach allerdings noch weiter mit eingeschränktem Funktionsumfang nutzen lässt.

Ich kann nicht genug betonen, wie praktisch Acorn doch im alltäglichen Einsatz ist, aber natürlich ist das hier geschriebene nicht alles. Unten ist noch ein Video eingebettet, dass ein paar Funktionen und die UI des Bildbearbeitungstools zeigt. Viel Spaß.

Hyper! Hyper! Hyper! Dock…

Hallo alle zusammen.

Ich wollte euch in diesem Blog Beitrag mal ein bisschen das  kleine Tool Hyper Dock vorstellen.

Das kleine Programm macht nichts anderes, als die unter Windows 7 bekannte Aero Funktion eine Vorschau der offenen Fenster eines Programms in einer kleinen Vorschau zu zeigen, wenn man über das Dock Symbol fährt.

Wie ihr auf dem obigen Screenshot bereits unschwer erkennen könnt lassen sich einzelne Fenster oder in meinem Fall Tabs eines Browsers oder anderer Programme mit einem Klick auf das Kreuz schließen.

Da die Mac Variante, aber keine Mac Variante wäre, wenn sie nicht noch ein paar weitere Funktionen hätte, gibt es natürlich auch die Möglichkeit sein iTunes darüber zu steuern.

Hierbei lassen sich nicht nur die Bedienelemente, wie Play, Pause, nächster und vorheriger Titel ansteuern, sondern durch scrollen auf dem Cover lässt sich auch die Lautstärke von iTunes verändern und es lassen sich Sterne vergeben.

Des weiteren kann man auch bevorstehende iCal Ereignisse darstellen.

Hierbei werden (in den Standard Einstellungen) alle bevorstehenden Ereignisse angezeigt, auch wenn iCal geschlossen ist.

Von den hier gezeigten Funktionen lässt sich natürlich auch noch vieles mit personalisierten Shortcuts aktivieren, die ihr in den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten die sich in die Systemeinstellungen integrieren findet.

Das wäre es dann aber auch schon soweit von mir.

Ich werde von dem Programm wahrscheinlich heute oder morgen noch ein Video auf der Facebook Seite des Apfeltaschen Podcasts posten, welches ich dann >hier< verlinken werde.

Bis dahin wünsche ich euch noch einen schönen Abend.

Euer Henning.

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