Acorn… Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht…

Moin Moin alle zusammen.

In diesem Blogpost wollte ich euch einmal das Bildbearbeitungsprogramm Acorn ein wenig näher zeigen.

Bei dem Programm handelt es sich wie schon gesagt um ein einfaches aber dennoch effektives Bildbearbeitungsprogramm, dass ihr für $49,99 im Mac App Store (Link: goo.gl/aURsG) oder auf der Homepage des Entwicklers „flying meat software“ erwerben könnt. Es läuft ausschließlich auf Mac OS X Version 10.6.x oder höher.

Zur Anwendung an sich:

Acorn bietet eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Werkzeugen, mit denen sich ein Bild bearbeiten lässt an. Dazu gehören sowohl einfache Effekte zum rumspielen, wie z.B. der Tilt Shift Effekt oder eine Art gezeichneter Effekt sondern auch sehr professionelle Bearbeitungsmöglichkeiten, wie z.B. das erstellen von HDR Bildern oder das Arbeiten mit verschiedenen Layern.

Fazit:

Es hat zwar bei weitem nicht die Komplexität, wie Adobe’s Photo Shop, aber für die meisten Leute hat Acorn mehr als Genug Funktionen und ist gleichzeitig auch noch weniger Leistungs Hungrig, als ein Großteil der Konkurrenz. des weiteren gibt es auf der oben genannten Homepage des Herstellers eine kostenlose Testversion, die lediglich nach 15 Tagen ihren vollen Funktionsumfang verliert, sich danach allerdings noch weiter mit eingeschränktem Funktionsumfang nutzen lässt.

Ich kann nicht genug betonen, wie praktisch Acorn doch im alltäglichen Einsatz ist, aber natürlich ist das hier geschriebene nicht alles. Unten ist noch ein Video eingebettet, dass ein paar Funktionen und die UI des Bildbearbeitungstools zeigt. Viel Spaß.

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„Tap DJ“… der kleine DJ für unterwegs… (not for use with country music)

Moin moin alle zusammen.

Wie die Überschrift schon vermuten lässt handelt dieser Blog Post von der App „Tap DJ“ welche von den „Laan Labs“ programmiert wird. Diese ist eine DJ App für iPhone und iPod Touch, welche einige Features zum Mixen, Scratchen, loopen etc. beinhaltet.

Ihr könnt sie für einen derzeitigen Einführungspreis von 1,59€ erwerben, jedoch soll dieser laut App Beschreibung „demnächst“ ansteigen.

Nun aber mal zur App. Der Hauptbildschirm ist einem echten DJ Mischpult nachempfunden und (wie im Bild rechts zu sehen) sehr einfach und übersichtlich gehalten, was die App gerade für Anfänger sehr ansprechend macht. Es macht mir immer wieder sehr großen Spaß mit dem Programm ein wenig rum zu spielen und einfach ein bisschen drauf los zu mischen. Zu Abstürzen kommt es dabei glücklicherweise (zumindest bei mir) eher selten, weshalb es meiner Meinung nach sogar auch auf Partys taugt und nicht nur als Spielerei für zwischendurch zu sehen ist.

Als Kritikpunkt sehe ich jedoch die Titelauswahl (Bild links), welche zwar schön scrollt, aber einem leider nicht die Möglichkeit bietet eine Suche durch zu führen. Ansonsten finde ich die Song Auswahl sehr gut und vor allem hübsch gelöst. Sie bietet einem die Möglichkeit die eigene iPod Musik aus zu wählen, welche sich in Playlists, Interpreten, Songs und Alben unterteilen lässt, die so genannten „Samples Case“s, welches vorgefertigte Loops sind, die dann auf beide Decks angewendet werden und sich vor allem leicht scratchen lassen, „Recordings“, wobei es sich um selbst aufnehmbare Aufnahmen handelt und der so genannte

„Explore“ Tab in dem einem die Top ge-sharten Mixes von anderen Nutzern angezeigt werden (siehe Bild rechts).

Nun aber mal zurück zum Hauptbildschirm. Dort könnt ihr nämlich durch Drücken ein „Gitter-Buttons“ in der unteren linken Ecke in einen so genannten „Sampler“ (siehe Bild links) gelangen. In diesem stehen euch dann insgesamt 9 unterschiedlich Samples zum Abspielen und durch andere ersetzen zur Verfügung. Zur kurzen Erklärung: Bei „Samples“ handelt es sich um kleine Audio Schnipsel, die man in diesem Fall in seinen Mix live einspielen kann. Der Übergang zwischen Hauptbildschirm und Sample-Screen funktioniert funktioniert wieder einmal sehr schnell und flüssig, was, wie man sich vielleicht denken kann, eigentlich nur von Vorteil ist.

Zu guter Letzt gibt es dann noch ein Menü in dem man auf den Equalizer, ein paar Effekte und die Cue Points zugreifen kann, welches ich jetzt nicht weiter erläutern werde, sondern euch stattdessen zwei Bilder einbetten werde und auf das Video mit einer kompletten Video Review am Ende diese Blogposts verweise.

Fazit:

„Tap DJ“ ist eine sehr empfehlenswerte kleine DJ App, die durch eine sehr einfache Bedienbarkeit und ein und eine sehr gelungene UI hervorsticht. Für mich gibt es bis auf die fehlende Suche beim Lieder auswählen keine weiteren größeren Mängel, was es für mich einfach macht die App jedem zu empfehlen, dem das Djing auch nur ansatzweise gefällt und es auch einmal selber ausprobieren möchte. Für 1,59€ kann man eigentlich sowieso nicht viel falsch machen.

Hier das versprochene selbst gemachte Video zur App. Viel Spaß.

Vielen Dank für’s lesen.

„The Incident“… Das iOS Remake im Mac App Store

Moin Moin alle zusammen.

In diesem Blog Post wollte ich euch einmal das nette, ursprüngliche iOS SpielThe Incident“ aus dem Mac App Store vorstellen.

Wie oben schon gesagt handelt es sich hierbei um ein iOS Spiel, dass auf den Mac portiert wurde. Dies ist den Entwicklern meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Aber worum handelt  das Spiel überhaupt? Ganz einfach. Ihr seit der Hauptprotagonist „Frank“, der eines nicht ganz so normalen Tages versucht in einer scheinbar Großstadt ein Taxi zu bekommen. Jedoch kommt das Taxi nicht wie normal vorgefahren, sondern es fällt einfach vom Himmel. Und damit nicht genug. Kurz darauf fallen immer mehr Gegenstände herunter, denen man mit den Pfeiltasten ausweichen muss. Diese stapeln sich nach kurzer Zeit in große höhen, weshalb man durch Springen mit der Leertaste versucht immer oben auf diesem ständig steigenden Berg aus „Krimskrams“ zu bleiben. Dies zieht sich durch insgesamt 7 immer schwieriger werdende Level. Dabei ist das Spiel immer in einem dezenten 8-bit Still gehalten und mit passender Musik unterstützt. Durch den „Endless Nightfall“ Modus in dem im Prinzip das gleiche nur bei Nacht und unendlich lang (bis man keine Leben mehr hat) passiert macht das ganze gerade zwischendurch ordentlich Spaß.

Fazit:

Für 2,39€ im Mac App Store kann ich das Spiel jedem empfehlen, der auf einfache Spiele um 8-bit Stil steht und einen Mac mit mindestens Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard besitzt. Es macht Spaß, ist einfach zu verstehen und einfach zu spielen. Wer jedoch auf der Suche nach einem vor grafischen Effekten nur so strotzenden Spiel für ca. 70€ und in HD Grafik ist, der wird hier wahrscheinlich eher weniger seine Freude dran finden.

Wem nicht ganz klar geworden sein sollte, wie er sich das Spiel vor zu stellen haben sollte, dem sei an dieser Stelle mit dem unten eingebetteten Video hoffentlich weiter geholfen.

Vielen dank für’s Reinschauen/lesen und einen schönen Tag/Abend noch.

Euer Henning.

Spore Galactic Edition… Super zum verschenken (und selber behalten)

Moin Moin alle zusammen.

Weihnachten rückt immer näher, also wollte ich euch mal einen kleinen Tipp geben, was ihr denn so einem Mac Nutzer schenken könntet, der gerne mal eine bisschen an seinem Mac spielt. Und zwar handelt es sich um das von Die Sims 3 Entwickler Will Wright produzierte Spiel Spore und zwar in der Galactic (Collectors) Edition, welches man zur Zeit bei Amazon zum Preis von 54,90€ erwerben kann.

Ich würde das Spiel vom Genre her als ein Aufbau Strategie Spiel bezeichnen, in dem man seinen eigene Rasse vom Einzeller bis zur Universum beherrschenden Gesellschaft züchtet. Dabei gibt es nahezu unendlich viele Möglichkeiten seine Kreaturen und deren Häuser und Fahrzeuge zu gestalten. Des weiteren lassen sich natürlich auch die Ausrichtung der eigenen Bevölkerung, wie z.B. Religiös, kommerziell etc. und ob Planzen Fleisch oder Alles-Fresser einstellen. Der soziale Teil des Spiels darf aber natürlich auch nicht zu kurz kommen, darum kann man sich entweder mit seinem bereits bestehenden EA-Games-Account oder einem kostenlosen neuen einloggen und seine Kreationen mit anderen im Web teilen und natürlich auch von anderen ins eigene Spiel mit einbeziehen. Die Menüs sind sehr hübsch gestaltet und lassen sich fast so einfach bedienen, wie es bei manchen Apple Produkten der Fall ist. Die kompletten Fassetten des gesamten Spiels hier aufzuzählen und zu erklären würde den Rahmen sprengen, da das Spiel (wie schon erwähnt) einen gigantischen Umfang hat und trotzdem auch über längere Zeit Spaß macht. Die Grafik ist in nicht wirklich aufwändig, sollte also auch auf etwas schwächeren Macs und PCs laufen.

Fazit:

Wem die von mir im oberen Teil beschrieben Grundidee, nämlich eine eigene Gesellschaft mit allem Drum und Dran von Grund auf aufzubauen,  gefällt und ein bisschen Motivation mitbringt, der wird mit dem Spiel sehr glücklich werden und gut und lange unterhalten. Wer aber hingegen mehr auf eine Art Star Craft mit großen Explosionen und einer unglaublichen Grafik oder gar ein Call of Duty steht, der wird wahrscheinlich mit dem Spiel nicht ganz so glücklich. Ich jedoch bin es definitiv und kann es somit jedem, der noch auf der Suche nach einem Geschenk ist, dass gerade Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren höchstwahrscheinlich viel Spaß macht, wärmstens empfehlen.

Anbei ist noch ein kurzes Video aus unserem Adventskalender, welches das Unboxing der Galactic Edition zeigt.

Ich bedanke mich für’s Lesen und hoffe, dass euch der Beitrag ein bisschen weitergeholfen hat.

Euer Henning.

Speed Task… To Do management auf Speed…

Moin Moin alle zusammen.

In diesem Post wollte ich euch einmal eine kleine App „reviewen“, die ich jetzt schon seit mehreren Wochen benutze und auch schon an den ein oder Anderen Stellen gelobt habe. Die Rede ist von „SpeedTask“ einer einfachen und hübschen to-do-App (siehe Bild).

Die App kostet 3,99€ im deutschen iTunes Store, hat Retina Grafiken, ist aber leider keine Universal App.

Der Hauptbildschirm (Siehe Bild) ist sehr einfach gehalten, damit aber genau nach meinem Geschmack. In der oben zu sehenden Leiste gibt man dann einfach seine Aufgaben ein, gibt ggf. noch die Priorität an, welche sich dann durch unterschiedlichen Arten der Umrandung der einzelnen Aufgaben ausdrückt. An der unten zu sehenden Zeitleiste lassen sich sowohl vergangene Aufgaben nachträglich abhaken, als auch zukünftig geplante für z.B. den nächsten Tag eintragen und auch abhaken, wenn man denn seine Aufgaben immer so schnell erledigt kriegt.

In den Einstellungen (Siehe Bild Rechts), in welche man durch den im vorherigen sichtbaren Zahnrad förmlichen Knopf kommt, kann man das kostenlose Synchronisieren der to-dos mit dem vom Entwickler bereitgestellten Server aktivieren, welches auf meinem Gerät aus mir unerklärlichen Gründen nie funktioniert hat. Die Aufgaben lassen sich dann, nach einer kleinen Registration, über die Webseite http://www.speedtaskapp.com/ ansehen und bearbeiten. Des weiteren lassen sich natürlich auch noch verschiedene, meist aus der Notiz.App bekannten, Schriftarten einstellen.

Fazit:

Ich finde die App äußerst praktisch und aus irgendeinem Grund verwende ich sie deutlich öfter, als alle Aufgaben Apps, die ich vorher benutzt habe. Wer also auf der Suche nach einer einfachen und übersichtlichen to-do-App ist, der ist meiner Meinung nach bei „SpeedTask“ genau richtig.

Die vorgestellte App ist auch in unserem Adventskalender auf http://www.die-apfeltasche.de/advent mit Video zu sehen. Solltet ihr also auch weitere tolle Apps sowohl für iOS, als auch für Mac OS X kennen lernen wollen, dann schaut doch mal bis zum 24. Dezember 2010 jeden Tag vorbei. PST: Man munkelt, dass es am ende eine große von TechDepot gesponserte Verlosung von jeder Menge Zubehör, für iPad und iPhone geben wird. Also es lohnt sich.

Hier das dazugehörige Video von SpeedTask vom 2. Dezember. Viel Spaß.

Ich wünsche euch allen noch eine schöne Adventszeit.

Euer Henning.

„Aiptek AHD H250″… ein super HD Camcorder für wenig Geld?…

Hallo alle zusammen.

Ich hatte mir vor gut einer Woche den „Aiptek AHD H250“ HD Camcorder der Firma „Aiptek“ bei Amazon bestellt. Zum Lieferumfang gehören:

-Der Camcorder „Aiptek AHD H250“ samt Objektivschutz

-Ein Akku

-Ein Mini-USB Steckdosen Adapter

-Ein Mini-USB Datenkabel

-Ein Composit-Kabel

-Ein mini-HDMI auf HDMI Kabel.

Der Camcorder liegt sehr angenehm in der Hand und ist vor allen Dingen am Objektiv sehr gut verbaut. Der unter dem Objektiv sitzende Blitz ist wirklich leider nur ein Blitz für Fotos und keine Lampe für Nachtaufnahmen. Es lässt sich leider auch keine Lampe durch eine Aufschub an der Kamera montieren.

Mir persönlich gefällt die Bildqualität im HD 720p 16:9 Format ganz gut, aber ich habe natürlich auch ein kleines Video mit der Kamera gedreht, was ihr euch anschauen könnt, wenn ihr euch eine eigene Meinung bilden wollt.

Fazit:

In der Woche in der ich das Gerät bis jetzt gehabt habe konnte ich keine großen störenden Mängel finden. Ich werde aber im nächsten Urlaub, also in den Herbstferien, die Kamera mehr beanspruchen und dann ggf. nachtragen sollte ich noch etwas an der Kamera finden. Bis jetzt allerdings finde ich die Kamera für einen aktuellen Amazon-Preis von 126€ super und auf jeden Fall empfehlenswert.

Ich wünsche euch allen noch ein schönes (Rest-)Wochenende.

Euer Henning.

Der „YuuWaa go“… Mehr als nur ein USB Stick…

Hallo alle zusammen.

Wer mich bei Twitter verfolgt oder eben hier im Blog regelmäßig in die Seitenleiste mit den Twitter-einträgen guckt, der wird wahrscheinlich wissen, dass ich vor nicht alt so langer Zeit an einem Gewinnspiel des online Versand Handels „Tech Depot“ mitgemacht habe und tatsächlich gewonnen habe. Der gewinn war wie die Überschrift schon vermuten lässt ein „YuuWaa go“ mit 4 GB von der Firma „Gemalto„.

Die meisten von euch werden sicherlich denken:“WOW ein USB Stick wie jeder andere“, aber dem ist eben nicht so. Zumindest nicht komplett. Der „YuuWaa go“ ist zwar einerseits ein ganz normaler USB Stick, aber ein online Service, bei dem man, in dieser Variante, zusätzlich 20 GB online Speicher zur Verfügung bekommt. Das war aber noch nicht alles, denn mit der auf dem Stick mitgelieferten Software für Mac und PC lassen sich auch Backups von dem Inhalt des Sticks erstellen, die dann auch im online Speicher abgelegt werden. Ob sich dadurch nun aber der online Speicher um die Größe des Backups verringert weiß ich leider nicht. Sollte der Stick einmal verloren gehen kann man einfach die „YuuWaa“ Software von der Hersteller Seite herunterladen, sie auf einem neuen beliebigen USB Stick installieren und die Daten aus dem Backup wiederherstellen. Einziger Dorn im Auge ist meiner Meinung nach die Begrenztheit des online Services. Dieser läuft nämlich nach einem halben Jahr aus. und kostet danach 19,90 € pro Jahr für 20 GB und 49,90 € für 50GB Speicher (Link).

Fazit:

Der „YuuWaa go“ ist ein sehr guter USB Stick, der durch seine online Dienste aus der Menge heraus sticht, aber auch nach Ablauf der online Dienste sein Geld immer noch wert ist. Die 4 GB Variante mit 20 GB Webspace kostet bei Tech Depot derzeit 10,99 € zzgl. MwSt und die 8GB Variante mit 50GB Webspace kostet 18,00 € zzgl. MwSt.

Einen schönen Abend noch.

Euer Henning.

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