„Apfeltasche Podcast“… Der frisch denkende Podcast

Hallo alle zusammen.

Ein Twitter-Freund (@m261) von mir hatte am letzten Sonntag die Idee eines Podcasts geäußert. Dazu kamen dann noch @computer356, @larslindemann und ich (@hannohenni), woraufhin wir mit der Planung begannen. Mittlerweile ist die Webseite (http://www.die-apfeltasche.de), die Twitter Seite (@die_Apfeltasche), die Facebook Seite (Suche: Apfeltasche) und der Podcast auf iTunes (Suche: Apfeltasche) verfügbar.

„Worum geht es in dem Podcast?“

Wir werden wahrscheinlich hauptsächlich über die Themenbereiche: iOS, Web reden, sind aber für alle anderen technischen und sozialen Bereiche diesbezüglich offen.

„Warum sollte ich gerade euren Podcast hören?“

Dadurch, dass wir eine insgesamt besonders jung Truppe sind (U18), hoffen wir einen anderen Blick auf die aktuellen Themen aus den oben genannten Bereichen zu geben. Unser Podcast ist also nicht als einzelne Quelle zu sehen, sondern als Ergänzung für alle, die offen für neues sind, zur „erwachsenen“ Audio-Podcast Szene zu sehen.

„Wann gibt es die erste Folge von der Apfeltasche?“

Am 20.10.2010 um 10 Uhr ist die Aufnahme geplant. Wir hoffen, dass wir die Folge gegen Abend hin im iTunes Store und im Podcast Feed haben, können aber dafür nicht 100%ig garantieren. Wenn ihr bezüglich der Aufnahmetermine und der veröffentlichten Folgen immer auf dem neusten Stand bleiben wollt, dann klickt doch auf den „Gefällt mir!“ Button auf Facebook. Dort werden alle Aufnahme Termine als Event eingestellt und die neuen Folgen mit einer maximalen Verzögerung von 30 Minuten angezeigt. Solltet ihr nun aber sagen „Ich habe kein Facebook“ o.ä. dann könnt ihr uns natürlich auch auf Twitter folgen, wo @i261 euch immer mit aktuellen und unterhaltsamen Inhalten bezüglich des Podcasts versorgt.

Ich hoffe, dass dies eine Großteil eurer Fragen beantwortet hat. Solltet ihr dennoch Fragen haben, dann stellt sie einfach hier in den Kommentaren, auf der Facebook-Seite oder als @ reply an @Apfeltasche_tk.

Unsere Webseite ist allerdings im Moment nach meinem Wissensstand noch im Aufbau, solltet ihr also Fehler finden, wäre es nett, wenn ihr uns diese über die oben stehenden Wege mitteilt. Danke!

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

Euer Henning.

WARNUNG!: Kann andere Inhaltsstoffe enthalten. Kann Spuren von Nüssen enthalten.

Bitte verklagt uns nicht.

 

Schulpraktikum beim LSKN – Tag 4

Wie immer gab es einen eher ruhigen Beginn des Tages und ich glaube ich könnte mich daran gewöhnen. Einen großen Teil der Arbeit konnte über das “CA” System, welches ich ja schon öfter erwähnt und erläutert hatte, erledigt werden. Man schaltete sich via einer Art VNC auf den Rechner der Kunden und konnte so das Problem sehr schnell lösen. Daher hatten wir kaum Laufarbeit. Ansonsten gab es nichts neues unter der Sonne, daher ein eher kurzer Bericht.

Ruhige Arbeitstage mögen zwar schön sein, jedoch ist es dann für mich meist etwas langweilig. Mal sehen was die nächsten Tage so schönes mit sich bringen.

Schulpraktikum beim LSKN – Tag 3

Der Tag begann, wie mittlerweile schon gewohnt, gemütlich um 8:30 und dabei blieb es dann bist zum Mittag auch. Ein paar Drucker, die Repariert werden wollen, aber sonst nichts besonderes. Am gegen 13:00 Uhr wurde es dann aber interessant, als das technische Equipment eines fast blinden Mitarbeiter eines dort ansässigen Landesbetriebes von einem Raum in einen anderen verlegt werden sollte. Interessant für mich war daran, wie diese Person, die kaum etwas sehen kann sich dabei behilft normal arbeiten zu können. Dies wird möglich durch Hilfen, wie einen extra großen Monitor, der immer nur einen stark vergrößerten Teil des eigentlichen Bildschirminhaltes zeigt, sowie eine dementsprechende Tastatur mit extra großen Buchstaben und Zahlen darauf. Zum besseren schreiben wurde eine Apparatur mit einer Kamera installiert, die gedrucktes stark ran zoomt um es für die Person lesbar zu machen. Pünktlich um 15:00 Uhr war der Tag für mich dann zu Ende.

Ich finde es immer wieder schön unterschiedlichste Leute mit unterschiedlichsten Eigenschaften zu sehen, was den Beruf meiner Meinung nach in Kombination mit dem Technischen Aspekt sehr interessant macht.

Schulpraktikum beim LSKN – Tag 2

Der zweite Tag begann gemächlich um 8:30 und ich durfte erstmal den übrig gebliebenen Papierkram (Schweigepflicht etc.) unterschreiben. Nach einer ersten Arbeit blieb es dann erstmal etwas länger ruhig und ich konnte mich in der Zeit wunderbar über das LSKN informieren. Nachdem ich damit fertig war wurde mir von *Randomname1*, den ich schon am Vortag kennen gelernt hatte, ein wenig das “Systemzentrum” erklärt, welches ich in Tag 1 als “Server Raum” bezeichnet hatte. Damals mussten wir nur Bänder wechseln, aber diesmal wurde mir alles ganz genau erklärt. Kurz vor dem Mittag kamen dann noch ein paar Aufträge rein, die aber nach ca. 20 Minuten auch erledigt waren. Der Nachmittag verlief ähnlich ruhig. Obwohl wir nur 6 Leute waren hatte kaum jemand etwas zu tun. Lediglich ein paar kleinere Experimente um mir das “CA” System ein wenig näher zu bringen wurden noch durchgeführt. Ein solcher Mangel an Arbeit käme “ab und zu mal vor”, wie mir *Randomname2* später erzählte. An anderen Tagen komme man aber kaum zur Ruhe. Seiner Meinung nach sind solche Tage wie der Heutige ein schöner Ausgleich zu solchen Extremen. Ich hätte ein wenig mehr Arbeit zwar begrüßt, aber ich kann es ja nicht dem LSKN vorwerfen, dass ich kaum etwas gemacht habe, da kaum Probleme aufgetreten sind. Es war schön auch einmal die entspannte Seite des Jobs zu sehen.

Schulpraktikum beim LSKN – Tag 1

Am ersten Tag beim LSKN, der um 9 Uhr begann, wurde ich meinem Betreuer *Randomname1* und seinem Kollegen *Randomname2* vorgestellt. Nach ein paar Formalitäten ging es dann los und ich durfte *Randomname2* auch schon tatkräftig unter die Arme greifen. Nach einer kurzen Einführung samt Unterhaltung zum so genannten “CA”, was im Prinzip ein System zum befüttern nicht lokaler Rechner mit Software ist, ging es dann auch schon zum ersten “Kunden”, bei dem wir Software-Probleme lösen mussten. Der Kontakt bei den Kunden hält sich von meiner Seite sehr in Grenzen, was auch verständlich ist, da ich evtl. falsche Informationen geben könnte, aber beim Lösen des eigentlichen Problems konnte ich mich voll einbringen. Während der Mittagspause, die um 12 Uhr begann, ging es eher gemächlich zu und es konnte gegessen, getrunken und sich ein wenig unterhalten werden. Der Nachmittag bestand aus weiteren Aufgaben, die dem des Vormittags ähnelten, wie z.B. Rechner auf und abbauen (Umzug), dem Austauschen von Datenträgern im lauten Serverraum und dem Reparieren von anderen Kleinigkeiten auf sowohl Hardware, als auch Software Seite. Um 15:00 Uhr war der Tag dann für mich auch schon zu Ende.

Alles in allem hat mir der erste Tag trotz ein paar Startschwierigkeiten sehr gut gefallen. Entgegen vieler Vorurteile konnte ich mich sehr gut bei der Arbeit einbringen und mir wurde zu Anfang das Prinzip hinter den Kulissen (wie die Server aufgebaut sind, was für Systeme eingesetzt werden etc.) sehr kompetent erklärt. Ich freue mich auf die nächsten Tage und werde aber versuchen trotzdem kritisch an jeden Tag ran zu gehen um in keine Euphorie zu verfallen.

Schulpraktikum und so…

Moin Moin liebe Leser… oder was von euch noch übrig ist.

Ich habe mir ja eine etwas längere Pause genehmigt und das wird wahrscheinlich auch wieder eintreten, aber keine Sorge! Bis zum 20. Januar ist mir ein bisschen was zum bloggen eingefallen. Wer lesen kann, wird anhand der Überschrift schon gelesen haben, worum es eigentlich geht und obwohl dieser kleine Blog immer noch unter dem Review-Motto läuft wollte ich trotzdem mal meine täglichen Notizen aus dem Google Doc der Welt öffentlich machen. Es könnte ja jüngeren eine Hilfe geben… irgendwie… bestimmt… da bin ich mir sicher.

Da ich die ersten 4 Tage verpennt habe werden jetzt schnell ein paar Blog Beiträge folgen, die diese Tage beschreiben.

Vielen dank für eure Aufmerksamkeit und das Lesen.

So nebenbei: Wenn ihr auch Reviews und so steht schaut doch mal bei http://blog.taschencasts.de . Da wird allerhand nützliches Zeugs von mir und anderen netten Leuten gepostet, dass sichmit teilweise echt nützlichen Apps und ähnlichem beschäftigt und manchmal gibt es auch was zu gewinnen. Im jeden Fall sollte es zu einem warmen Gefühl in der Bauchregion führen, wenn ihr euch wenigstens einen Artikel durch lest und einen Kommentar mit Kritik dazu verfasst, also gebt dem ganzen doch mal eine Chance. Das wäre Grandios!

Acorn… Professionelle Bildbearbeitung leicht gemacht…

Moin Moin alle zusammen.

In diesem Blogpost wollte ich euch einmal das Bildbearbeitungsprogramm Acorn ein wenig näher zeigen.

Bei dem Programm handelt es sich wie schon gesagt um ein einfaches aber dennoch effektives Bildbearbeitungsprogramm, dass ihr für $49,99 im Mac App Store (Link: goo.gl/aURsG) oder auf der Homepage des Entwicklers „flying meat software“ erwerben könnt. Es läuft ausschließlich auf Mac OS X Version 10.6.x oder höher.

Zur Anwendung an sich:

Acorn bietet eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Werkzeugen, mit denen sich ein Bild bearbeiten lässt an. Dazu gehören sowohl einfache Effekte zum rumspielen, wie z.B. der Tilt Shift Effekt oder eine Art gezeichneter Effekt sondern auch sehr professionelle Bearbeitungsmöglichkeiten, wie z.B. das erstellen von HDR Bildern oder das Arbeiten mit verschiedenen Layern.

Fazit:

Es hat zwar bei weitem nicht die Komplexität, wie Adobe’s Photo Shop, aber für die meisten Leute hat Acorn mehr als Genug Funktionen und ist gleichzeitig auch noch weniger Leistungs Hungrig, als ein Großteil der Konkurrenz. des weiteren gibt es auf der oben genannten Homepage des Herstellers eine kostenlose Testversion, die lediglich nach 15 Tagen ihren vollen Funktionsumfang verliert, sich danach allerdings noch weiter mit eingeschränktem Funktionsumfang nutzen lässt.

Ich kann nicht genug betonen, wie praktisch Acorn doch im alltäglichen Einsatz ist, aber natürlich ist das hier geschriebene nicht alles. Unten ist noch ein Video eingebettet, dass ein paar Funktionen und die UI des Bildbearbeitungstools zeigt. Viel Spaß.

„Tap DJ“… der kleine DJ für unterwegs… (not for use with country music)

Moin moin alle zusammen.

Wie die Überschrift schon vermuten lässt handelt dieser Blog Post von der App „Tap DJ“ welche von den „Laan Labs“ programmiert wird. Diese ist eine DJ App für iPhone und iPod Touch, welche einige Features zum Mixen, Scratchen, loopen etc. beinhaltet.

Ihr könnt sie für einen derzeitigen Einführungspreis von 1,59€ erwerben, jedoch soll dieser laut App Beschreibung „demnächst“ ansteigen.

Nun aber mal zur App. Der Hauptbildschirm ist einem echten DJ Mischpult nachempfunden und (wie im Bild rechts zu sehen) sehr einfach und übersichtlich gehalten, was die App gerade für Anfänger sehr ansprechend macht. Es macht mir immer wieder sehr großen Spaß mit dem Programm ein wenig rum zu spielen und einfach ein bisschen drauf los zu mischen. Zu Abstürzen kommt es dabei glücklicherweise (zumindest bei mir) eher selten, weshalb es meiner Meinung nach sogar auch auf Partys taugt und nicht nur als Spielerei für zwischendurch zu sehen ist.

Als Kritikpunkt sehe ich jedoch die Titelauswahl (Bild links), welche zwar schön scrollt, aber einem leider nicht die Möglichkeit bietet eine Suche durch zu führen. Ansonsten finde ich die Song Auswahl sehr gut und vor allem hübsch gelöst. Sie bietet einem die Möglichkeit die eigene iPod Musik aus zu wählen, welche sich in Playlists, Interpreten, Songs und Alben unterteilen lässt, die so genannten „Samples Case“s, welches vorgefertigte Loops sind, die dann auf beide Decks angewendet werden und sich vor allem leicht scratchen lassen, „Recordings“, wobei es sich um selbst aufnehmbare Aufnahmen handelt und der so genannte

„Explore“ Tab in dem einem die Top ge-sharten Mixes von anderen Nutzern angezeigt werden (siehe Bild rechts).

Nun aber mal zurück zum Hauptbildschirm. Dort könnt ihr nämlich durch Drücken ein „Gitter-Buttons“ in der unteren linken Ecke in einen so genannten „Sampler“ (siehe Bild links) gelangen. In diesem stehen euch dann insgesamt 9 unterschiedlich Samples zum Abspielen und durch andere ersetzen zur Verfügung. Zur kurzen Erklärung: Bei „Samples“ handelt es sich um kleine Audio Schnipsel, die man in diesem Fall in seinen Mix live einspielen kann. Der Übergang zwischen Hauptbildschirm und Sample-Screen funktioniert funktioniert wieder einmal sehr schnell und flüssig, was, wie man sich vielleicht denken kann, eigentlich nur von Vorteil ist.

Zu guter Letzt gibt es dann noch ein Menü in dem man auf den Equalizer, ein paar Effekte und die Cue Points zugreifen kann, welches ich jetzt nicht weiter erläutern werde, sondern euch stattdessen zwei Bilder einbetten werde und auf das Video mit einer kompletten Video Review am Ende diese Blogposts verweise.

Fazit:

„Tap DJ“ ist eine sehr empfehlenswerte kleine DJ App, die durch eine sehr einfache Bedienbarkeit und ein und eine sehr gelungene UI hervorsticht. Für mich gibt es bis auf die fehlende Suche beim Lieder auswählen keine weiteren größeren Mängel, was es für mich einfach macht die App jedem zu empfehlen, dem das Djing auch nur ansatzweise gefällt und es auch einmal selber ausprobieren möchte. Für 1,59€ kann man eigentlich sowieso nicht viel falsch machen.

Hier das versprochene selbst gemachte Video zur App. Viel Spaß.

Vielen Dank für’s lesen.

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